Rover-Winterhütte 2026

Unser Hüttenwochenende startete in Heilig Geist um 14 Uhr, wo wir alles zusammengepackt haben, was wir auf der Hütte gebrauchen konnten. Auf dem Weg zur Hütte haben wir an einem Lidl Halt gemacht, um unsere Verpflegung für die Hütte käuflich zu erwerben. Um zur Hütte zu kommen, mussten wir eine Genehmigung zur Befahrung der Straße abholen. Als wir dann an der Hütte angekommen waren, mussten wir erstmal den Ofen anheizen, weil es sehr kalt war. Am Abend haben wir Hotdogs schnabuliert, um gestärkt in unsere nächtliche Schlitten-Session, bei Taschenlampenbeleuchtung, zu gehen. Am Schlittenhang haben wir uns irgendwann eine Schanze gebaut, auf der es uns alle hingehauen hat. Als wir dann nach den erfolgreichen Gesichtsbremsen erschöpft zur Hütte zurückgekehrt sind, spielten wir noch Hitster, Codenames und Flip7. Am nächsten Tag haben wir sehr leckeren Kaiserschmarrn zum Frühstück gemacht. Danach waren wir noch einmal Schlitten fahren. Wir haben auch einen neuen Hang entdeckt. Dort hat es uns wieder alle mies gefetzt. Als wir zurück zur Hütte kamen, haben die Leiter die Pizzen schon in den Ofen geschoben. Nachdem wir uns jene einverleibt hatten, sind wir zum Badkap gefahren. Im Badkap haben wir die Rutschen, insbesondere die Wildwasserrutsche, in vollen Zügen ausgenutzt. Die Leiter waren die ganze Zeit im kalten Becken, weil sie so harte Kerle sind. Wieder angekommen bei der Hütte, haben wir uns überbackene Brötchen gemacht und verspachtelt. Ein Teil hat danach wieder Hitster gespielt, der andere ist bei wunderschönen Klängen (Hardstyle) eingeschlafen. Am letzten Tag gab es selbstgemachte Pancakes und Rührei zum Frühstück. Danach haben wir die Hütte wieder aufgeräumt und schön ordnungsgemäß die Wasserleitungen entwässert. Auf dem Rückweg gab es wieder angenehme Töne im Auto. Von all dem Spaß waren wir aber alle wie erschlagen.

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