KanU Do it

Nach dem Sommerlager ging es für einen kleinen Jupfitrupp nochmal auf in ein neues Abenteuer. Gemeinsam mit 3 weiteren Stämmen der Diözese fuhren wir auf große Kanutour nach Ungarn. Unser Ziel: Budapest.

Nach dem Sommerlager ging es für einen kleinen Jupfitrupp nochmal auf in ein neues Abenteuer. Gemeinsam mit 3 weiteren Stämmen der Diözese fuhren wir vom 17. – 25. August 2019 auf große Kanutour nach Ungarn. Unser Ziel: Budapest.

Wir starteten in der Slowakei. Am ersten Abend hieß es erstmal ankommen, alle kennenlernen und die Zelte aufbauen. Am nächsten Morgen wurden diese direkt wieder abgebaut und es ging nach einer kurzen Einweisung unserer Kanuführerin direkt aufs Wasser. Anfangs war das eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Zusammen mit seinem Paddelpartner musste man sich absprechen und gut zusammenarbeiten, damit man nicht Schlangenlinien fuhr. Alle waren erstaunt, als wir nach einem kurzen Teststück auf einem Nebenfluss der Donau, dann wirklich auf der Donau ankamen. Man kam sich im Kanu neben großen Dampfern, die nur wenige Meter an einem vorbeifuhren, plötzlich doch recht klein vor.

Kanufahren mit anderen Jupfis und Gemeinschaft erleben.
Neue Freundschaften außerhalb des Stammes knüpfen.
Das Ausland auf der Donau kennenlernen.
Jeden Abend neu die Zelte aufschlagen.
Eine große Stadt erkunden und eine andere Kultur kennenlernen.
Wir waren beim großen Abenteuer dabei!

Anfängliche Schwierigkeiten… 😉

Je nachdem wie lang die Tagesetappe war, kamen wir doch ziemlich erschöpft am Campingplatz an. Was vielleicht auch daran liegen mochte, dass es fast minütlich hieß: „1,2,3 Angriff! Wir kentern euer Kanu!“. Kaum einer bliebt trocken. Aber bei dem Sonnenschein waren alle sehr froh über die Abkühlung und so wurde das Kentern zu einem richtigen Wettkampf.

Nach fünf Paddeltagen und 70 Kilometern auf der Donau kamen wir schließlich in Budapest an. Zwei Tage hatten wir Zeit die beeindruckende Stadt zu besichtigen. Los ging es mit einer Stadtralley. Der Preis: Pizza mit Blick auf die Donau und das Parlament. Ein weiteres Highlight war, am letzten Abend über den Dächern Budapests zu kochen.

Mit neuen Freunden und ganz vielen schönen Erinnerungen – vielleicht jedoch 1-2 Sachen weniger, weil sie in der Donau versenkt wurden – kamen wir alle wieder heil und glücklich zu Hause an!

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